Mit dem HSC Suhr Aarau ist am Mittwoch um 19.15 Uhr der Playout-Gegner der letzten Saison auf dem Frohberg zu Gast. Jene Best-of-5-Serie war eine extrem enge Kiste. Die Oberhand behielten im fünften Spiel die Aargauer. Mangels valablem Aufsteiger durfte Stäfa trotz der Niederlage in der Quickline Handball League bleiben.
Nach zwei deutlichen Startniederlagen vermochte Suhr Aarau zwei der drei letzten Partien mit einem Tor Differenz zu gewinnen. Die Equipe des neuen Trainers Petr Hrachovec, der mit Luki Maag die U21-Nationalmannschaft betreut, bezwang St. Otmar St. Gallen 32:31 und Wacker Thun 28:27. Stäfa musste bisher hingegen fünfmal als Verlierer vom Platz.
«Auch wenn es bislang viel einzustecken gab, wissen wir jetzt, woran wir arbeiten müssen, um auf diesem Niveau zu bestehen. Nun liegt es an uns, das zu tun», meint Joel Herbst. Der U21-Nationalspieler und aktuelle Stäfner Topskorer blickt dem Heimspiel optimistisch entgegen: «Suhr Aarau hat im Vergleich zur letzten Saison einige neue Spieler. Diese müssen wir im Griff haben und so viel Gegenwehr leisten, wie es geht. Der Kampfgeist ist sicher unsere grösste Waffe.»
Unterstützt wird Joel Herbst von der Solarmarkt AG, welche auf Photovoltaikanlagen spezialisiert ist.






