Der Auftritt von Handball Stäfa am Mittwoch um 19.15 Uhr in der Axa Arena in Winterthur steht für zwei Akteure unter einem besonderen Stern. Linard Martis wechselte im Sommer von Handball Stäfa zu Pfadi Winterthur. Der linke Flügel war aber am letzten Samstag als Zuschauer in der Frohberg Halle, als sein Ex-Klub dem BSV Bern nach einer soliden ersten Halbzeit 21:34 unterlag.
Gustav Hein ging im August den umgekehrten Weg. Der Torhüter springt beim Seeklub für den verletzten André Strauss ein.
«Ich freue mich sehr wieder in der Axa Arena zu spielen. Nach zwei Jahren bei Pfadi kenne ich die Halle in und auswendig, ich weiss was mich erwarten wird. Ich glaube es ist wichtig, sich nicht viele Gedanken zu machen und genau solche Spiele einfach zu geniessen», sagt Gustav Hein.
Aus den ersten beiden Saisonspielen nahm Hein mit, «dass wir tolle Fans haben, die jederzeit hinter uns stehen. Wir haben in beiden Spielen gute Ansätze gezeigt. Nun gilt es daran anknüpfen und darauf aufbauen.» In Winterthur werde wichtig sein, Pfadi keinen grossen Vorsprung zuzugestehen. «Es wird sicherlich nicht einfach sein, aber wir werden alles tun und uns durchkämpfen.»
«Im Angriff brauchen wir im Vergleich zum Heimspiel gegen Bern mehr Durchschlagskraft, um vor allem einfach Tore zu erzielen, sowie unsere technischen Fehler zu reduzieren. In der Defense arbeiten wir an den eins gegen eins und es braucht einfach mehr Paraden von uns Torhütern, um Spiele zu gewinnen.»





