U19 verpasst Finaleinzug

Für die U19-Junioren von Handball Stäfa bedeutete im Cup-Halbfinal das dritte Elite-Team Endstation. Nach Siegen über GC Amicitia Zürich und den HSC Suhr Aarau unterlagen die Gelbschwarzen, welche Tags zuvor die SG Seeland in der Inter-Finalrunde 38:24 bezwungen hatten, der HSG Nordwest 31:33.

Die ersten zehn Minuten im Cup-Halbfinal verliefen bis zum 7:7 ausgeglichen. Dann setzten sich die Gäste mit drei Treffern in Folge erstmals leicht ab. Doch die unterklassigen Stäfner liessen sich nicht abschütteln und Justin Vogt glich fünf Minuten vor der Pause zum 14:14 wieder aus, ehe Dominic Steiner gar der Führungstreffer gelang. Beim Pausenstand von 16:16 war wieder alles offen.

Nach dem Seitenwechsel fanden die Baselbieter den Tritt besser. Stäfas Coach Rakesh Sherpa sah sich in der 41. Minute beim Stand von 20:24 zu einem Time-out gezwungen. Ein von David Kauflin gehaltener Penalty hätte die Initialzündung für eine Aufholjagd sein können. Prompt verkürzten die Stäfner auf 23:25. Doch auch der Gästekeeper liess sein können aufblitzen und die Einheimischen sahen sich bald 24:29 im Hintertreffen. Aufgeben war keine Option. Drei Tore innert zwei Minuten brachten die Gelbschwarzen wieder auf 27:29 heran. Näher liessen die Elite-Spieler der HSG Nordwest die Unterklassigen jedoch nicht aufrücken. Am Ende verpassten die Stäfner den Finaleinzug um zwei Tore.

Nun können sich die Stäfner voll auf die Mission Aufstieg konzentrieren. Nach drei von zehn Runden stehen sie in der U19-Inter-Finalrunde mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze.

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