
Auch im letzten Auswärtsspiel 2025 vermochte QHL-Aufsteiger Handball Stäfa nicht zu punkten. In St. Gallen unterlagen die Stäfner dem TSV St. Otmar 26:33. Damit beendeten die Ostschweizer eine Negativserie von sechs Meisterschaftsspielen ohne Sieg.
Der Start war den Gästen geglückt. Han Völker schloss die ersten beiden Angriff erfolgreich ab und brachte Stäfa 2:0 in Front. Die nächsten vier Tore gingen jedoch allesamt auf das Konto der Ostschweizer. Wiederholt vermochten die Stäfner den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen, letztmals durch Mathias Adler zum 7:6 in der 13. Minute. In der 19. Minute brachte Francesco Ardielli, welcher eineinhalb Saisons für die St. Galler gespielt hatte, den Aussenseiter ein letztes Mal auf zwei Tore heran (11:9). Danach setzten sich die Ostschweizer bis zur Pause auf 19:14 ab.
In der zweiten Halbzeit wuchs die Differenz auf zehn Tore an, ehe die Stäfner in der Schlussphase noch etwas Resultatkosmetik betreiben konnten. Die St. Galler liessen sich die Butter jedoch nicht mehr vom Brot nehmen und setzten sich deutlich durch.
Am nächsten Mittwoch um 19.15 Uhr bestreitet Handball Stäfa das letzte Spiel des Kalenderjahres. Die Gelbschwarzen empfangen auf dem Frohberg den RTV 1879 Basel.
QHL: TSV St. Otmar St. Gallen – Handball Stäfa 33:26 (19:14)
Kreuzbleiche. 970 Zuschauer. SR: Nasseri-Rad/Rottmeier. – Torfolge: 0:2, 4:2, 5:4, 7:4, 7:6, 9:6, 11:9, 15:10, 19:14; 21:15, 26:16, 26:18, 30:20, 32:23, 33:26. – Strafen: 7-mal 2 Minuten gegen St. Gallen, 3-mal 2 Minuten gegen Stäfa. – St. Gallen: Lacok (12 Paraden/1 Tor)/Jochum (3); Bolt (3), Tobler Larocque, Dörwaldt, Brülisauer (1), Niederer (1), Heinl, Stroustrup (7), Löfström (5/2), Höning (3), Da Silva Alves (2), Schneider (1), Möller (2), Braun (4/2), Wetzel (3). – Stäfa: Frei (3 Paraden)/Wyss (4)/Cachin; Herbst (3/1), Ardielli (3/1), Adler (4), G. Mores, Völker (4), Ladan (2), Martis, Zeller (2), Rinderknecht (5), Zimmermann (3), Bertschinger, Steiner, Spörndli. – Bemerkungen: Time-outs: St. Gallen (23./13:10, 57./31:23); Stäfa (26./17:11, 38./23:16, 53./29:19). 11. Frei hält Penalty von Braun (5:4). 34. Ardielli verschiesst Penalty (20:14).
