Erster Heimauftritt gegen Suhr Aarau

Den ersten Heimauftritt der Saison 2025/26 absolviert QHL-Aufsteiger Handball Stäfa am Mittwoch um 19.15 Uhr gegen den HSC Suhr Aarau. Nach neun Jahren in der Nationalliga B wollen sich die Gelbschwarzen im Oberhaus so teuer wie möglich verkaufen. Gerade weil die Spiesse nicht immer gleich lang sein werden, setzen die Stäfner auf den Teamzusammenhalt und die Unterstützung ihrer treuen Fans in der Frohberg-Halle.

„Die Mannschaften, auf die wir in der QHL treffen, sind körperlich stärker, spielen schneller und die einzelnen Spieler sind individuell besser ausgebildet und athletischer, wenn man es mit der Nationalliga B vergleicht“, weiss Laurin Rinderknecht, der nach zwei Jahren bei Pfadi Winterthur zu seinem Stammklub nach Stäfa zurückgekehrt ist. Das Rezept des Rückraumspielers im ersten Heimspiel lautet: „Suhr Aarau von der ersten Minute an zu zeigen, dass es bei uns zuhause auf dem Frohberg keine Gratispunkte gibt.“ Die Aargauer unterlagen am Sonntag überraschend GC Amicitia Zürich 27:36 – und damit mit dem genau gleichen Resultat, mit welchem die Stäfner am Donnerstag gegen Pfadi Winterthur verloren hatten.

Um den Stäfner Handballern den Start in der höchsten nationalen Liga zu erleichtern, ist die lautstarke Unterstützung von der Tribüne sehr willkommen. Und nach dem Spiel darf im Beizli oder draussen beim neugestalteten Grill-Container auf eine hoffentlich gelungene Heimpremiere angestossen werden.

Unterstützt wird Laurin Rinderknecht von seinem sportbegeisterten Onkel Erich Meier, der in Uetikon am See das „Weingut Erich Meier“ betreibt.

www.erichmeier.ch