Nach drei Niederlagen in Serie gegen sehr starke Teams waren die Stäfner U13-Elite-Junioren hellwach und bereit, gegen den punktelosen Tabellenletzten SG Visp/Visperterminen zu liefern. Die Walliser hatten vor Wochenfrist gegen Pfadi Winterthur während 45 Minuten das Spiel offen halten können und erstmals keine Kanterniederlage zugefügt bekommen. In Stäfa kamen die von Trainerlegende Markus Berchten gecoachten Gäste aber von Beginn weg unter die Räder. Die physische und spielerische Überlegenheit der Stäfner war eklatant. Das Pausenresultat von 19:5 spricht eine deutliche Sprache.
In der zweiten Halbzeit konnte der Stäfner Coach in der Schlussviertelstunde die stärksten Akteure auf der Bank lassen und jüngeren und kleineren Spielern die Möglichkeit geben, auf teils ungewohnten Positionen mit dynamischem Spiel zu glänzen. In der Abwehr blieb Handball Stäfa bis zuletzt konzentriert. Das Schlussresultat von 37:11 spiegelt die Kräfteverhältnisse gut wider.
Autor: Silvio Solenthaler






